Dass ein Skeptiker sich bekehren lässt, wenn sein letztes Stündlein geschlagen hat … das scheint der feuchte Traum vieler Gläubiger zu sein.
„Zum Schluss geben sie uns eben doch Recht“ – so oder so in der Art stellen sich christliche Apologeten wohl das Umdenken der Atheisten vor, wenn es ernst wird mit dem Sterben.
Hier greift so mancher Kleriker tief in die rhetorische Trickkiste. Denn die sogenannte Deathbed-Conversion – die „Sterbebett-Bekehrung“ – gehört zu den beliebtesten Erzählmustern der Religionsgeschichte.
„Am Ende empfing er das Sakrament der Taufe, und mit seinem letzten Atemzug preiste er Jesus“ – so lesen sich die Augenzeugenberichte der (angeblichen) Bekehrungen. Selbst Charles Darwin sei auf dem Sterbebett noch konvertiert.
Das kommt gleich nach „im Schützengraben gibt es keine Atheisten“ oder „in einem abstürzenden Flugzeug gibt es keine Atheisten“ oder „Atheismus ist auch nur eine Religion.“ Es sind halt so Sätze.

Doch was steckt hinter dem plötzlichen Sinneswandel prominenter Denker kurz vor dem letzten Atemzug? Sehen wir’s uns mal an.
Deathbed-Conversion: Begriff und Übersetzung
Der englische Begriff Deathbed-Conversion übersetzt sich wörtlich als „Sterbebett-Bekehrung“.
Deathbed-Conversion beschreibt das Phänomen, dass eine Person unmittelbar vor ihrem Tod ihre bisherigen (oft atheistischen, agnostischen oder andersgläubigen) Überzeugungen ablegt und sich einer (meist christlichen) Religion zuwendet.
Historisch verwurzelt ist diese Vorstellung in der spätantiken und mittelalterlichen Theologie. Dahinter steht die Idee der göttlichen Barmherzigkeit, die selbst dem größten „Sünder“ bis zur letzten Sekunde ein Fenster zur Rettung offenhalten soll.
Schon in der biblischen Erzählung vom reuigen Übeltäter am Kreuz neben Jesus findet sich das Ur-Narrativ dieser späten Rettung. Die Erzählung stammt aus dem Lukasevangelium.
³⁹ Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!⁴⁰ Da antwortete der andere, wies ihn zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?
Lukas 23, 39–43 (Lutherübersetzung 2017)
⁴¹ Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.⁴² Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!⁴³ Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Was bedeutet eine Sterbebett-Bekehrung für die Religionsapologetik?
Für religiöse Gruppen erfüllt das Narrativ der Sterbebett-Bekehrung eine enorm wichtige psycho-soziale Funktion: Es dient der Selbstbestätigung und der gegnerischen Entwertung.
- Bestätigung des eigenen Glaubens
Wenn selbst die schärfsten Spötter kurz vor dem Tod kapitulieren, muss der eigene Glaube die fundamentale Wahrheit sein. Charles Darwin, Begründer der Evolutionstheorie, ist hier das apologetische Kronjuwel. - Psychologischer Trost
Die Vorstellung, dass niemand im Angesicht des Todes materialistisch oder atheistisch bleiben kann („Es gibt keine Atheisten in Schützengräben“), beruhigt das gläubige Gemüt. - Entwertung rationaler Lebenswerke
Der lebenslange Intellekt eines Denkers wird im Handumdrehen entkräftet, indem behauptet wird, er habe seine eigenen Thesen am Ende widerrufen.

Ich denke zudem, dass hier auch die berühmte Pascal’sche Wette mitschwingt: Man glaubt lieber mal dran, denn schaden kann es ja schließlich nicht. (Das setzt natürlich voraus, dass Gott einfältig genug ist, um diesen kleinen Trick nicht zu durchschauen.) Vielleicht schließen Gläubige da auch von sich auf andere.
Aus einer evidenzbasierten und wissenschaftlichen Perspektive ist die ganze Sterbebett-Rhetorik ein billiges Ablenkungsmanöver. Umso billiger, wenn es dann nicht einmal stimmt.
Logisch ist das nämlich Quatsch: Denn selbst wenn eine schwerstkranke Person unter Einfluss von Schmerzmitteln, Todesangst oder deliriumartigen Zuständen religiöse Formeln nachspricht, sagt dies absolut nichts über den Wahrheitsgehalt einer Religion aus.
Es zeigt lediglich die Verletzlichkeit der menschlichen Psyche in extremen Ausnahmesituationen.
Gibt es Daten zur Sterbebett-Konversion?
Nein, es gibt keine offiziellen, flächendeckenden statistischen Daten darüber, wie viele Menschen auf dem Sterbebett konvertieren. Dennoch lässt sich das Phänomen durch psychologische Studien und historische Berichte etwas einordnen.
Die Terror-Management-Theorie (TMT)
Forschungen aus der Sozialpsychologie (u.a. von Jonathan Jong an der University of Missouri) legen nahe, dass die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit bei Agnostikern die Offenheit für Religion und den Glauben an Gott erhöht: Mithilfe eines impliziten Assoziationstests fand er heraus, dass Nichtgläubige nach dem Nachdenken über den Tod „von ihrem Unglauben abwichen“.
Konkret wurden 71 Studenten der Universität Otago in Neuseeland 20 Substantive vorgelegt, die sie so schnell wie möglich als „real“ oder „imaginär“ kategorisieren sollten, nachdem sie zuvor über den Tod nachgedacht hatten – also kein echtes „Sterbebett“.
Ergebnis: Wenn der Tod im Vordergrund stand, „beurteilten Gläubige religiöse Konzepte eher als real“, schreibt Jong, „während es Nichtgläubigen schwerer fiel, religiöse Konzepte als imaginär zu beurteilen.“ (Quelle)
Unterschied zwischen Agnostikern und Atheisten
Ähnliche Studien (Vail/Arndt/Abdollahi) zeigen hingegen, dass Menschen, die sich zu Lebzeiten als überzeugte Atheisten definierten, auch unter „Todesangst“ in der Regel keine Neigung zeigen, plötzlich religiös zu werden. Sie suchen Trost eher in säkularen Werten oder dem Gedanken, in ihren Nachkommen weiterzuleben.
Nach Vails Ansicht deutet dies darauf hin, dass diese Menschen andere Wege finden, mit dem „psychologischen Problem des Todes“ umzugehen. Wer jahrzehntelang ohne Gott lebte, sucht Trost eher in realen Hinterlassenschaften (Familie, Lebenswerk) und nicht in einem System, das ihm fremd war. Ein echter, plötzlicher „Sinneswandel“ dürfte daher die absolute Ausnahme sein.
Altersfrage und Re-Aktivierung von Rest-Glauben
Datenerhebungen wie die des Pew Research Center zeigen, dass ein beachtlicher Teil der Menschen (in den USA etwa 43 %) im Laufe ihres Lebens spiritueller wird, je älter sie werden. Dies geschieht meist schrittweise und nicht erst in den allerletzten Minuten.
Dies dürfte wohl die häufigste Form der Sterbebett-Bekehrung sein. Sie betrifft Menschen, die zwar getauft wurden, aber jahrzehntelang konfessionslos oder distanziert lebten („Karteileichen“ oder Agnostiker).
Wenn der Tod näher rückt, greifen viele dieser Menschen auf die religiösen Prägungen ihrer Kindheit zurück. Sie bitten plötzlich wieder um ein Gebet, den Besuch eines Seelsorgers oder die christlichen Sterbesakramente (wie die Krankensalbung).
Psychologisch gesehen ist das keine Bekehrung, sondern das Aktivieren von Bewältigungsmechanismen. Seelsorger sehen darin keine „Konversion“ im theologischen Sinne, sondern das Zurückfallen in ein emotionales Sicherheitsnetz, das lange verschüttet war.
Prominente Beispiele: Wer sich auf dem Sterbebett bekehrt haben soll
Da Daten fehlen, wird das Bild stark von prominenten Einzelfällen geprägt. Oft ranken sich Gerüchte um die Sterbebetten bekannter Persönlichkeiten – kulturgeschichtlich zeigt das, wie fasziniert die Menschheit von der Vorstellung einer Rettung „in letzter Sekunde“ ist.
Die Liste derer, die mit einer Sterbebett-Bekehrung in Verbindung gebracht werden, liest sich wie ein Who-is-Who der Geistes- und Wissenschaftsgeschichte. Religionen schmücken sich nun einmal gerne mit den Trophäen ihrer schärfsten Kritiker. Hier ein paar Deathbed-Conversion-Beispiele. Im nächsten Abschnitt machen wir dann den Fakt-Check.
Der Fall George Washington
Nach dem Tod des US-Präsidenten George Washington im Jahr 1799 verbreiteten sich unter seinen Sklaven Gerüchte, er sei auf seinem Sterbebett katholisch getauft worden. Diese Geschichte wurde in afroamerikanischen Gemeinschaften bis ins 20. Jahrhundert hinein mündlich weitergegeben, ebenso wie unter den frühen Jesuiten in Maryland.

Das „Denver Register“ veröffentlichte 1952 und 1957 zwei Artikel, in denen die Möglichkeit dieses Gerüchts erörtert wurde, unter anderem unter Hinweis darauf, dass ein offizielles Inventar von Washingtons persönlichem Besitz zum Zeitpunkt seines Todes ein Bildnis der Jungfrau Maria enthielt (ein Gegenstand, den ein Protestant wohl kaum besessen hätte).
Der Fall Thomas Paine
Thomas Paine, einer der Gründerväter der USA und Verfasser des kirchenkritischen Werks The Age of Reason (Das Zeitalter der Vernunft), verbrachte seine letzten Wochen in New York.
Bereits wenige Tage nach seinem Tod (1737) kursierten in den USA und Großbritannien Flugblätter und Berichte von evangelikalen Predigern. Die bekannteste Quelle für das Gerücht war ein Bericht des Quäkers Stephen Grellet.

Er behauptete aus zweiter Hand, eine Hausangestellte habe gehört, wie Paine im Sterben voller Angst „Jesus, hab Erbarmen mit mir!“ gerufen und bereut habe, The Age of Reason geschrieben zu haben.
Der Fall Charles Darwin
Ein klassisches Beispiel ist der Begründer der Evolutionstheorie, Charles Darwin.
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Kurz nach seinem Tod verbreitete eine Frau namens Lady Hope das Gerücht, sie habe Darwin auf dem Sterbebett besucht. Er habe seine Evolutionstheorie widerrufen, die Bibel gelesen und zu Jesus Christus gefunden.
Der Fall Voltaire
Der französische Aufklärer und Kirchenkritiker Voltaire war zeitlebens ein Dorn im Auge der katholischen Kirche.

Nach seinem Ableben kursierten rasch Geschichten, er habe in seinen letzten Stunden in extremer Seelenqual nach einem Priester geschrien, getobt und sei in Verzweiflung gestorben.
Der Fall Oscar Wilde
Der irische Schriftsteller Oscar Wilde (1854–1900) soll während seiner letzten Krankheit zum Katholizismus konvertiert sein. Wilde war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Kritiker und eine der schillderndsten – und umstrittensten – Persönlichkeiten seiner Zeit im viktorianischen Großbritannien.
Aufgrund seiner Homosexualität wurde er zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, die seine Gesundheit entscheidend schwächte. Er starb mit nur 46 Jahren.
Der Fall Christopher Hitchens
Natürlich hatten Gläubige ein starkes Interesse daran, den wortgewaltigen Kirchen- und Glaubenskritiker Hitchens (1949–2011) zu diskreditieren.
Nach seinem Krebstod 2011 verbreitete sich in einigen christlichen Kreisen die Behauptung, er habe kurz vor seinem Ende seinen Atheismus überdacht.
Angeheizt wurde der Mythos vor allem durch das 2016 erschienene Buch „The Faith of Christopher Hitchens“ des christlichen Autors Larry Alex Taunton.
Taunton, der sich in Hitchens‘ letzten Lebensmonaten mehrmals mit ihm zu privaten Autofahrten und Bibelstudien getroffen hatte, deutete darin an, dass der scharfzüngige Kritiker insgeheim auf der Suche nach Gott gewesen sei.
Betrug statt Bekehrung: Falschmeldungen um Deathbed-Conversions
Blickt man mit historisch-kritischem Blick auf die Quellen, lösen sich die meisten dieser dramatischen Berichte in heiße Luft auf.
Sie entpuppen sich als gezielte Fälschungen und Propagandalügen. Irritierend, wenn man bedenkt, dass gerade in den christlichen Konfessionen lügen eigentlich eine „Sünde“ ist. Hier ist es scheinbar erlaubt.
Keine Belege bei Washington
Fangen wir bei Washington an: Es wurden nie eindeutige Beweise für eine Konversion Washingtons vorgelegt. Auch in den Aussagen von Personen aus Washingtons engstem Umfeld, darunter der katholische Erzbischof John Carroll, wurde ein solcher Vorfall nie erwähnt. Er bleibt also zunächst eine reine Behauptung.
Die Demontage der Darwin-Legende
Darwins Familie – allen voran seine Tochter Henrietta, die an seinem Sterbebett anwesend war – widersprach den Behauptungen von Lady Hope vehement.
Darwin hatte weder Besuch von ihr noch hat er seine wissenschaftlichen Erkenntnisse widerrufen. Er starb, wie er lebte: als agnostischer Wissenschaftler, der sich bis zum Schluss treu blieb.
Die Realität um Voltaires Tod
Auch die Legende um Voltaire ist nachweislich erlogen. Seine engen Weggefährten und sein Arzt dokumentierten seine letzten Stunden genau und notierten nichts von einer Sterbebett-Bekehrung.
Im Gegenteil: Als ein Priester an sein Bett trat und ihn aufforderte, Satan zu entsagen, soll Voltaire ruhig geantwortet haben: „Mein guter Mann, dies ist nicht der Moment, um sich neue Feinde zu machen.“ Er verstarb friedlich, ohne der Kirche nachzugeben.

Oscar Wilde konvertierte tatsächlich
Wildes Konversion ist durch den Zeugen Robert Ross und den Priester recht glaubhaft belegt. Wildes Bekehrung mag aufgrund seines (homosexuellen) Lebenswandels für viele überraschend sein, aber: Wilde hatte schon lange ein Interesse an der katholischen Kirche gehegt und sogar Papst Pius IX. getroffen.
Allerdings darf man Zweifel daran haben, inwieweit er die Glaubensgrundsätze der römisch-katholischen Kirche für wahr hielt, denn er entgegnete Ross: „Nein, Robbie, das stimmt nicht.“ Wilde weiter: „Meine Haltung ist merkwürdig. Ich bin kein Katholik: Ich bin einfach ein fanatischer Papist.“
Paines Konversion: erstunken und erlogen
Die Geschichte von Thomas Paine auf dem Sterbebett wurden im 19. Jahrhundert quer durch die Kirchenlandschaft verbreitet, um Paines Argumente gegen die organisierte Religion moralisch zu diskreditieren.
Mehrere Personen, die bei seinem Tod anwesend waren – darunter sein Arzt Dr. Manley, seine Testamentsvollstrecker und enge Vertraute –, sagten später unter Eid oder in offiziellen Erklärungen aus, dass Paine seine Meinung bis zum Schluss nicht geändert hatte.
Walter Morton, der in der Todessekunde an seinem Bett stand, betonte, dass Paine in seinen religiösen Ansichten standhaft geblieben war (Quelle).

Hitchslap incoming: keinerlei Bekehrung bei Hitchens
Taunton behauptete zwar nicht direkt, dass Hitchens formell konvertiert sei, beschrieb ihn jedoch als einen Mann, der im Angesicht des Todes emotional und intellektuell mit dem christlichen Glauben gerungen und kurz vor einer Bekehrung gestanden habe.
Diese Erzählung wurde von Hitchens‘ Familie, engen Freunden und Wegbegleitern sofort scharf und unmissverständlich als reine Fiktion zurückgewiesen.
Seine Witwe, Carol Blue, stellte öffentlich klar, dass ihr Mann bis zu seinem letzten Atemzug absolut standhaft in seinem Atheismus geblieben war und dass der Autor von „God is not great“ zu keinem Zeitpunkt Zweifel geäußert hatte.
Auch enge Freunde betonten, dass Hitchens die Bibelstudien mit Taunton rein akademisch und aus intellektueller Neugier führte, nicht aus spiritueller Suche.
Hitchens selbst hatte diesen Gerüchten sogar schon zu Lebzeiten vorgebeugt: In Interviews nach seiner Krebsdiagnose warnte er explizit davor, dass Gläubige versuchen könnten, einen geschwächten Moment von ihm auszunutzen.
Warum das Narrativ der Bekehrung am Sterbebett scheitert
Ob Charles Darwin, Thomas Paine oder David Hume – das Schema bleibt stets dasselbe. Die Behauptung einer späten Bekehrung ist eine Form der posthumen Vereinnahmung.
Da Tote nicht mehr widersprechen können, nutzen Apologeten die Wehrlosigkeit der Verstorbenen aus.
Wissenschaftliche Redlichkeit verlangt aber Fakten und Belege. Solange eine angebliche Sterbebett-Bekehrung nur aus den Anekdoten interessierter Glaubensvertreter besteht und von den eigentlichen Augenzeugen widerlegt wird, gehört sie dorthin, wo sie entstanden ist: in das Reich der religiösen Märchen.
Sicher gibt es auch in Wirklichkeit hin und wieder echte Sterbebett-Bekehrungen. Je prominenter die Verstorbenen sind, umso zweifelhafter erscheinen mir die Berichte aber; insbesondere, wenn es sich um lautstarke Vertreter des Skeptizismus, Atheismus und Agnostizismus handelt. Eine Pascal’sche Wette hätten sie immerhin schon Jahre davor eingehen können. In Fällen wir Hitchens oder Paine wäre sogar ihr ganzes Lebenswerk durch die Deathbed-Conversion ad absurdum geführt worden.
Belegen tun diese Geschichten indes nur eines: Dass Gläubigen jedes Mittel recht ist, um ihre Überzeugungen gegen Kritik zu verteidigen, auch wenn man dabei den Boden der intellektuellen Redlichkeit verlässt.
Diese drei Bücher geben einen guten Einstieg in das Thema.
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